Privatheiten werden hemmunglos zur Web-Kultur
Tagebuch führen finde ich peinlich genug … Vollansicht | Listenansicht
denn es wirklich nicht von öffenbtlichem Interesse, was man an Privatheiten offen legt.Ein Blog gegen aktuelle Trends ..
- Erste Schritte …
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Vielleicht bin ich von nur ein Alien. der von seiner Familie hiergelassen wurde, das wäre zumindest eine x-beliebige Erklärung für den alltäglichen Wahnsinn.
Beriets vor Ewigkeiten fand ich Web-Existenzen ausreichend damit beschäftigt sich in den zahlreichen Themengleichen Foren Burzeltag zu wünschen und – fast kindlich – lieb zu sein.
Es ist wohl ein riesiges Bedürfnis, welches nur die schnelle Anerkennung im Web kurzfristig ermöglicht, aber das war damals ….
Was mich ebenfalls erstaunte, zeigte sich zunächst auf privaten HPs:
Privatheiten in absoluter Öffentlichkeit !!!
Zunächst dachte ich es sind Friedhöfe, aber weder kostenloser, noch paid space kommt über die Zeit allein des flüchtigen Gedenken hinaus.
Was ich durchaus spaßig fand, alles in Zusammenhang von Cyber Space und Wahrnehmung von zeitlich-räumlichschem Erleben im Web als satirisches Theater – das ist damals noch neu gewesen – zu beschreiben.
Meine Mitgliedschaft bei der ersten Phase von Tagebuch Online war bereits zuviel für mich und außerdem ein Mißverständnis.
Den Beitrag werde ich erst einmal mit einer Frage beenden:
Wir werden ständig damit belästigt doch bitte die – nur für den Schreiber von Bedeutung – rein privaten Ereignisse zur Kenntnis zu nehmen und zu kommentieren.
Echt peinlich …
Also meine Frage, ob ich voyeuristische Bedürfnisse entwickeln soll und das Interesse im Web könnte doch real Voyeuren eine ganz neue gesellschaftliche Anerkennung verleihen, oder ?
Muß man untersuchen, ebenfalls ob Perverse sich Erlebnisse von Schulkindern völlig legal zur eigenen Befriedigung reinziehen.
Was ich bei Tagebuch Online dann miterlebn mußte befindet sich im nächsten Eintrag *gggg
mfg


